Studie des Umweltbundesamtes (UBA)

Wärmepumpen Wärmequelle: Erdreich statt Umgebungsluft ist über 30 % effizienter

Der Schwerpunkt der Wärmepumpen-Studie liegt auf Einfamilienhäusern

Laut Studie können Wärmepumpen auch in nicht optimal gedämmten Bestandsgebäuden effizient arbeiten

Die Untersuchung des Umweltbundesamts beschreibt auf 131 Seiten die technischen und wirtschaftlichen Vorteile, Folgen und Grenzen des breiten Wärmepumpeneinsatzes aus einzelwirtschaftlicher wie aus Energiesystem-Perspektive. Hierzu wurden Wärmepumpensysteme in Bestandsgebäuden detailliert und zeitlich hoch aufgelöst simuliert. Die Simulationen zeigten Effizienzpotenziale bei Wärmepumpen in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus. Demnach können größer dimensionierte Heizkörper die ⁠Jahresarbeitszahl⁠ (JAZ) um 17 % erhöhen und den Stromverbrauch entsprechend senken.

Über 30% effizienter: Erdwärme als Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe

Ein effizienteres Wärmepumpen-Gerät erhöht nach Angaben des Umweltbundesamtes die JAZ um 10 %, der Umstieg auf das Erdreich statt Umgebungsluft als Wärmequelle sogar um über 30 %. Eine eventuell vorhandene Zirkulationsleitung für warmes Trinkwasser sollte im Einfamilienhaus stillgelegt werden, weil sie die Effizienz einer Wärmepumpe verringert.

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